Inhalt

Aktuelle Ausstellungen

Generationenprojekt "Dorfkirchen Steinhöfel"

30. April bis 4. Juni 2013

Neues Fenster: Bild vergrößernDorfkirche Steinhöfel

Die Ausstellung „Dorfkirchen Steinhöfel“ dokumentiert die ursprünglich zwölf Dorfkirchen der Gemeinde Steinhöfel: Von der romanischen Feldsteinkirche Tempelberg aus dem 13. Jahrhundert über die Dorfkirche Steinhöfel mit ihrem wuchtigen Turm und spätgotischen Portal bis hin zur 1967 nach Jahren des Verfalls abgerissenen Dorfkirche Behlendorf.

Neues Fenster: Bild vergrößernLage der Dorfkirchen der Gemeinde Steinhöfel

Die Präsentation ist das Ergebnis der Initiative „Schüler erzählen die Geschichte ihrer Heimat“. In einer generationenübergreifenden Arbeitsgemeinschaft von Schülern, Jugendlichen und Mitgliedern des Förderkreis Dorfkirche Steinhöfel e. V. sind umfassende Informationen zu den einzelnen Gebäuden zusammengetragen worden. Die Initiative ist ein Beitrag zum europäischen Jahr der Generationen 2012.

In mehr als 1.500 Brandenburger Dörfern prägt eine Dorfkirche das gewachsene Ortsbild. Das Anliegen der Arbeitsgemeinschaft ist es, die bestehenden Dorfkirchen wieder stärker in das Bewusstsein der Anwohner zu rücken, ihre Geschichte zu erforschen und die Identifizierung der Dorfbewohner mit ihrem Heimatort zu fördern. Gleichzeitig soll eine stärkere Nutzung der Kirchenbauten, auch über den konfessionellen Rahmen hinaus, angeregt und die einmaligen Kulturbauten touristisch weiter erschlossen werden.

Ort: Landtag Brandenburg, Foyer (1. OG), Am Havelblick 8, 14473 Potsdam

Weitere Informationen und Impressionen zur Ausstellung Generationenprojekt "Dorfkirchen Steinhöfel"

Uwe König: Auf ins Freie

14. Mai bis 6. August 2013

Bild: Freiraum, Öl / Lack / Pappe / Acryl auf Leinwand, 2011Freiraum, Öl / Lack / Pappe / Acryl auf Leinwand, 2011

Die Ausstellung „Auf ins Freie“ zeigt 27 von der Natur inspirierte Werke des jungen Brandenburger Künstlers Uwe König, die von 2009 bis 2013 entstanden sind.

Der geborene Kyritzer bricht in seinen Arbeiten mit gängigen Konventionen und überrascht den Betrachter durch den Einsatz unterschiedlichster Hintergründe von Leinwand bis hin zu Glas.

Die Bilder und Collagen erhalten durch den oft mächtigen Auftrag reiner Farben eine grobe räumliche Struktur und farbliche Prägnanz. Die vorherrschenden Motive der Brandenburger Landschaft werden gleichsam zum Leben erweckt.

Ort: Landtag Brandenburg, Präsidialbereich (1. OG), Am Havelblick 8, 14473 Potsdam 

Impressionen der Ausstellungseröffnung "Uwe König: Auf ins Freie"

Ergebnisse des Wettbewerbes "Kunst am Bau" für den Landtag Brandenburg

„Zugabe“ – Siegerentwurf von Florian DomboisNeues Fenster: Bild vergrößern„Zugabe“ – Siegerentwurf von Florian DomboisDerzeit entsteht auf dem Potsdamer Alten Markt der Neubau des Landtages Brandenburg in der äußeren Gestalt des ehemaligen Stadtschlosses. Im Rahmen des zweistufigen Wettbewerbes „Kunst am Bau“, den das Finanzministerium ausgelobt hatte, wurden Künstlerinnen und Künstler aufgefordert, eine künstlerische Intervention im Außenbereich des neuen Gebäudes zu schaffen.

Die Landtagsvizepräsidentin Gerrit Große eröffnete am 5. September 2012 die Ausstellung gemeinsam mit Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski.

Gerrit Große, Vizepräsidentin des Landtages und Vorsitzende der Kunst- und Ausstattungskommission freute sich über das große Interesse am Wettbewerb und dankt allen Künstlerinnen und Künstlern im Namen des Parlaments für ihre Teilnahme: „Wir sind von der Kreativität und Vielfalt aller 100 eingereichten Arbeiten beeindruckt gewesen. Insbesondere möchte ich aber die Originalität, die gestalterische Qualität und die Prägnanz jeder der elf Arbeiten betonen, die in der zweiten Wettbewerbsphase von ihren Verfassern weiterbearbeitet wurden.“

Eingereicht zum Wettbewerb wurden 100 Arbeiten. Elf Künstlerinnen und Künstler wurden im Anschluss an einer weiteren Ausarbeitung ihrer Idee zu einer Präsentation vor dem Preisgericht eingeladen. Die Ausstellung im Landtag auf dem Potsdamer Brauhausberg zeigt nun der Öffentlichkeit erstmals die Entwürfe aller elf Finalisten.

Der erste Wettbewerbspreis ging an Florian Dombois aus Köln mit der Arbeit „Zugabe“, zwei illusionistische Pavillons, abgeleitet aus dem Zentraloval des Schlosses Sanssouci. Florian Dombois’ Arbeit ist ein Spiel mit Perspektive und Verzerrung, ihrer historischen und zeitgenössischen Bedeutung; sie thematisiert unter anderem den zeitgenössischen Gedanken der Ortsspezifik und des „Alles-kann verschoben-werden“. Damit tritt Dombois’ Kunstwerk aus dem Innenhof des Landtagsneubaus heraus in den Dialog mit den die Stadt prägenden Schlössern und Gärten. Nach Fertigstellung des Neubaus soll der Siegerentwurf im Innenhof des neuen Landtages ausgeführt werden. Auf den zweiten Platz kam Annette Paul aus Potsdam mit einem goldenen Schriftzug mit den Worten „Ceci n‘est pas un chateau“. Den dritten Platz belegte Hester Oerlemann aus Berlin mit der Arbeit „Ein neuer Garten“.

Impressionen und Informationen zur Ausstellung Ergebnisse des Wettbewerbes "Kunst am Bau" für den Landtag Brandenburg

Ort: Landtag Brandenburg, 1. OG (Flur der Vizepräsidentin), Am Havelblick 8, 14473 Potsdam

Illustrierte Landesverfassung. Kunst von jungen Bürgerinnen und Bürgern

Illustration der LandesverfassungNeues Fenster: Bild vergrößernIllustration der Landesverfassung

Hoffnungsvolle Nachwuchskünstlerinnen und -künstler der Kunstschule Potsdam im Alter von fünf bis zwölf Jahren haben sich mit der Verfassung des Landes Brandenburg beschäftigt und für sie wichtige Artikel illustriert. So finden die Artikel zur Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, zur Freiheit von Kunst und Kultur oder auch zum Schutz von Natur und Umwelt ihren kreativen Ausdruck. Entstanden sind großformatige Reliefs in Pappmaché, Collagen und Malerei.

An der Gestaltung der Ausstellung waren Kinder und Jugendliche aus drei Kursen beteiligt. Bereits Vorschulkinder wurden einfallsreich an das Thema herangeführt. Während der gestalterischen Arbeit in der Kunstschule erlernen sie künstlerische Grundlagen und erwerben verschiedene kulturelle Kompetenzen beim gemeinsamen Arbeiten in der Gruppe.

Die Kunstschule Potsdam ist eine kulturpädagogische Einrichtung und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe im Kulturhaus Babelsberg. Die vielfältigen Angebote in den Werkstätten für Malerei, Druckgrafik, Plastik, Keramik und Fotografie richten sich an alle Altersgruppen. Die Entwicklung und fachliche Betreuung von Projekten, Kunstvorträgen, internationalen Studienreisen sowie regelmäßige Ausstellungen gehören ebenso zum Leistungsangebot der Kunstschule wie künstlerische Früherziehung, Schulkooperationen, Ferienwerkstätten, Open-Air-Workshops für Jugendliche und die Begabtenförderung.

Die Dauerausstellung kann montags bis donnerstags von 8:00 bis 15:00 Uhr und freitags sowie an sitzungsfreien Tagen zwischen 8:00 und 14:00 Uhr im Kantinenbereich des Landtages besichtigt werden.

Impressionen und Informationen zur Ausstellung „Illustrierte Landesverfassung. Kunst von jungen Bürgerinnen und Bürgern“  

Zusatzinformationen

Kontakt

Landtag Brandenburg
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Rabe
Am Havelblick 8
14473 Potsdam

oeffentlichkeitsarbeit@ landtag.brandenburg.de
Telefon: +49 (331) 966 -1250
Fax: +49 (331) 966 -1286

Besucherinformation

Der Besuch der Ausstellungen und Ausstellungseröffnungen im Landtag Brandenburg ist ohne Voranmeldung möglich.
Öffnungszeiten: Werktags (Montag bis Freitag), 8 bis 17 Uhr
Ort: Landtag Brandenburg, Am Havelblick 8, 14473 Potsdam
Der Eintritt ist frei.

Anfahrt zum Landtag

Ein Ausschnitt aus dem Potsdamer Stadtplan skizziert die Anfahrt zum Landtag.Neues Fenster: Bild vergrößern

So kommen Sie zum Landtag.

Anfahrt