Ausstellung "25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen – Orte – Solidarität"
15. März bis 25. März 2011
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"Im Kindergarten"Landtagspräsident Gunter Fritsch eröffnete die Ausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen - Orte - Solidarität“ am 15. März 2011 um 12:30 Uhr im Blauen Salon (Haus 4) des Landtages Brandenburg.
Die deutschland- und europaweite Wanderausstellung leistet einen Beitrag gegen das Verdrängen und Vergessen der unbeschreiblichen Katastrophe vom 26. April 1986. Die Ausstellungen im Land Brandenburg stehen unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Landtagspräsident Gunter Fritsch und Ministerpräsident Matthias Platzeck. Im Potsdamer Trägerkreis engagieren sich der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI), das Zentrum für Zeithistorische Forschung e.V., die Brandenburgische Freundschaftsgesellschaft sowie die gemeinnützige Stiftung West-Östliche Begegnungen.
Großformatige Fotos von Rüdiger Lubricht vermitteln einen Eindruck von der Trostlosigkeit der menschenleeren Orte in der Ukraine und in Belarus. Tondokumente lassen Zeitzeugen zu Wort kommen. Erstmals präsentiert die Ausstellung auch einen Überblick über die europaweite Solidaritätsbewegung,
die bis heute engagiert Brücken von West nach Ost baut und enge Beziehungen zu den Betroffenen in Belarus und in der Ukraine pflegt.
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Ausstellungseröffnung „25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen – Orte - Solidarität“
Impressionen der Ausstellungseröffnung „25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen - Orte - Solidarität“
Bildergalerie: Ausstellungseröffnung „25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen - Orte - Solidarität“
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