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Die Aufgabe Landtagsneubau

Modell des LandtagsneubausNeues Fenster: Bild vergrößern Mit der Umsetzung des Landtagsbeschlusses vom 20. Mai 2005 wurde entsprechend der Geschäftsordnung der Landesregierung der Minister der Finanzen beauftragt.

Auf der Basis eines vom Landtagspräsidium am 16. November und 7. Dezember 2005 beschlossenen Raum- und Funktionsprogramms wurde vom Finanzministerium eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die die Umsetzbarkeit des benötigten Flächen- und Funktionsbedarfes am Standort "Alter Markt" untersuchen sollte. Hierbei waren insbesondere die Zielkonflikte zwischen den Wünschen nach Rekonstruktion des Schlosses und den Anforderungen an einen modernen Parlamentsbetrieb zu untersuchen. Im Februar 2006 legte das beauftragte Architekturbüro waechter & waechter aus Darmstadt seine Ergebnisse vor. Darin wurde deutlich, dass ein funktionsfähiges modernes Parlamentsgebäude unter Wahrung der historischen Proportionen und der historisch getreuen Rekonstruktion der nördlichen Kopfbauten möglich ist.

Dadurch würde die vielfach gewünschte Wiederherstellung der historischen Platzsituation am Alten Markt möglich. Seiten- und Südflügel würden die städtebaulichen Proportionen der historischen Schlossfigur aufnehmen, nach Geschossigkeit und Materialität aber den Funktionsanforderungen des Landtages folgen.

In seiner 16. Sitzung am 15. Februar 2006 hat das Präsidium des Landtages das Ergebnis der Machbarkeitsstudie zustimmend zur Kenntnis genommen und den Minister der Finanzen gebeten, auf dieser Basis das Vergabeverfahren einzuleiten.

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Pressemitteilung: Weg frei für Planungsarbeiten zum Landtagsneubau

Machbarkeitsstudie im Landtagspräsidium vorgestellt

Gemeinsame Presseerklärung: Weg frei für Planungsarbeiten zum Langtagsneubau