Patenfregatte nimmt Kurs aufs Parlament: Marine hört bei ÖPNV und Straßenausbaubeiträgen hin

Am      Mittwoch, 5. Dezember 2018,
um      10:15 Uhr
im        Büro der Präsidentin im Landtag

begrüßt Parlamentspräsidentin Britta Stark eine 11-köpfige Delegation der Fregatte Brandenburg im Landtag. Danach lernen die Besatzungsmitglieder die parlamentarische Arbeit im Hauptausschuss kennen. Dort wird am Mittwoch u. a. über die Volksinitiative „Straßenausbaubeiträge abschaffen!“ diskutiert und darüber beraten, ob ehrenamtlich Tätige vergünstigt mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren können.

Auf ihrer von Staatskanzlei und Landtag organisierten Patenland-Visite vom 3. bis 5. Dezember besucht die Fregatte auch das Kinderheim Trebbin, zu dem sie eine Patenschaft unterhält, und das Kloster Zinna, liefert sich ein Volleyball-Match mit dem Landeskommando Brandenburg und übt sich traditionell im Schlagen von Weihnachtsbäumen.

Die seit 1994 bestehende Patenschaft zwischen Brandenburg und der F215 der Bundesmarine geht auf den damaligen Landtagspräsidenten Dr. Herbert Knoblich und den Ministerpräsidenten a.D. Manfred Stolpe zurück. Die Fregatte Brandenburg war das erste Schiff der Deutschen Marine, welches nach der Wiedervereinigung auf den Namen eines der neuen Bundesländer getauft wurde. Neben dem Landtag pflegt die Landesregierung eine lebendige Patenschaft mit der rund 235-köpfigen Besatzung.

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