Singen und Segnen, Spenden und Puzzlen für behinderte Kinder: Sternsinger im Landtag

Für ihren letzten von über 60 Besuchen haben sich die elf Mädchen und Jungen aus der Kirchengemeinde Heilig Kreuz Frankfurt (Oder) die passenden drei von 49 Sterninsingerliedern, Texte und Puzzleteile ausgesucht, um damit bei den Landtagsabgeordneten für behinderte Kinder in Peru Geld zu sammeln. Über dem Fortunaportal und den Amtstüren von Parlamentspräsidentin Britta Stark sowie Vizepräsident Dieter Dombrowski brachten die Sternsingerinnen und Sternsinger die Kreidezeichen „C+M+B“ an und damit den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ in den Landtag.

Landtagspräsidentin Britta Stark dankte den Sternsingerinnen und Sternsingern herzlich dafür, dass sie sich für alle Kinder in der Welt einsetzten, damit sie frei von Ausbeutung und Unterdrückung glücklich leben und lernen, ihre Talente frei entfalten und ihr Leben selbst gestalten könnten - ob mit oder ohne eine Behinderung. „Das meint das Motto des Dreikönigssingens 2019: Alle Kinder gehören zusammen, mit und ohne Behinderung. Wenn Menschen zusammengehören und zusammenhalten, dann können sie einander auch besser unterstützen“, so Stark

Unter dem diesjährigen Leitspruch „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ lenkt die 61. Aktion Dreikönigssingen die Aufmerksamkeit auf die Lebenssituation von Kindern mit Behinderung – vor allem in Peru. Im letzten Jahr sammelten 2.200 Kinder mit 650 Begleitpersonen aus 118 Gemeinden des Erzbistums Berlin zwischen Rügen, Fläming, Prignitz und Oder über 400.000 €.

In den letzten zwei Wochen besuchten 20 Kinder aus der Frankfurter Kirchgemeinde Heilig Kreuz in vier Gruppen 60 Familien, den Frankfurter Oberbürgermeister, das Landgericht und das Landratsamt Seelow. Im Jahr 2017 brachten Sternsingerinnen und Sternsinger dieser Gemeinde den Segen auch zu Bundeskanzlerin Angela Merkel und waren 2015 auch schon einmal im Landtag zu Gast.

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