„Zeitensprünge“ im Parlamentsgebäude – Ausstellung im Landtagsfoyer erzählt Heimatgeschichte

Welche Spuren haben die Ereignisse des 20. Jahrhunderts im heutigen Brandenburg hinterlassen? Auf der Suche nach Antworten auf diese Frage erforschen engagierte Jugendliche seit 2005 ihre Heimatorte. Im Rahmen des vom Landesjugendring Brandenburg e. V. realisierten Jugendprogramms „Zeitensprünge“ befassten sie sich mit Themen aus der Zeit des Nationalsozialismus, der Nachkriegsgeschichte sowie der DDR- und Wendezeit. Mehr als 60 Projektgruppen präsentieren ihre Forschungsergebnisse ab kommenden Dienstag im Foyer des Landtages.

Parlamentspräsidentin Britta Stark eröffnet die Ausstellung mit dem Titel „Dit kann man nich allet erzählen, dazu war ja dit Leben zu lang“

am       Dienstag, dem 14. Februar 2017,
um      16:30 Uhr
im        Foyer des Landtages.

In einer szenischen Lesung erzählen „Zeitenspringer“ aus der Prignitz von ihren Begegnungen mit Menschen mit Fluchterfahrung.

Medienvertreter sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.

Hintergrund:

Das Jugendprogramm „Zeitensprünge“ wird vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg unterstützt. Es wird begleitet durch die Beratungsstelle Zeitwerk des Landesjugendring Brandenburg e.V.  Die Ausstellung umfasst eine Auswahl der insgesamt über 400 durchgeführten Projekte aus dem Zeitraum 2005 bis 2015.

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