Abschluss der Reihe KUNST zur ZEIT im Innenhof des Landtages mit interaktiver Performance

Mit einer interaktiven akrobatischen Performance hat am Donnerstag die Veranstaltungsreihe KUNST zur ZEIT im Innenhof des Landtages ihren Höhepunkt und Abschluss gefunden. Das Projekt „Grenzlinien“ der Potsdamer Company VoLA Stage Art lockte zahlreiche Gäste an, wie schon zuvor Lesungen, Musik, Tanz und Theater in der Reihe.

Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke sagte zur Begrüßung: „Wir wollten mit KUNST zur ZEIT den Landtag schrittweise wieder öffnen und ein Zeichen setzen: Miteinander ins Gespräch kommen, Kultur erleben und Brandenburger Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne bieten, die seit Monaten keine Auftritte mehr hatten. Das ist gelungen. Die Veranstaltungsreihe hat in den vergangenen Wochen trotz der erschwerten Umstände einen Begegnungsraum geschaffen für Kunst, Politik und Publikum. Sie war ein voller Erfolg. Dafür danke ich allen Beteiligten und Unterstützern sehr herzlich!“

Seit Anfang Juli zeigte der Landtag im Innenhof immer donnerstags um 18 Uhr Musik, Text, Theater, Tanz und Akrobatik aus Brandenburg. Die etwa halbstündigen Aufführungen unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt boten unter Einhaltung der Corona-Regeln ein abwechslungsreiches Programm:
Von Texten zur Zeit mit Carmen Winter über ein WIEDERSINGEN mit Scarlett O‘ und Jürgen Ehle zu der Flötistin Marta Masini, die Solfeggien von Friedrich II. und von heute spielte; von den Potsdamer Turmbläsern über die Tänzer Daniel Abreu und Dácil González (in Zusammenarbeit mit den Potsdamer Tanztagen) bis zum Ensemble Familienangelegenheiten oder auch Geschichten und Liedern zur Zeit mit Jalda Rebling und Tobias Morgenstern.


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