Landtagspräsidentin Professorin Ulrike Liedtke mahnt zum Tag der Deutschen Einheit die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West an

Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke nimmt am 2. und 3. Oktober 2019 an den zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit teil, die in diesem Jahr von Schleswig-Holstein in Kiel ausgerichtet werden. Aus diesem Anlass erklärt sie:

„Der 3. Oktober als Tag der Einheit von Ost- und Westdeutschland ist ein Freudentag, den wir fast schon selbstverständlich feiern. Noch immer begreife ich die friedliche Revolution als Chance, die Dinge selbst zu gestalten. Unsere parlamentarische Demokratie in Brandenburg bedeutet tägliche Gestaltung, Arbeit, manchmal langwierige Prozesse bis zur Entscheidung. Aber immer ist sie eine große Chance, das Land selbstbewusst weiterzuentwickeln – lebenswert, friedlich, modern, vielfältig, tolerant und gleichrangig unter den 16 Bundesländern. Die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West bleibt eine große Aufgabe, der wir uns gemeinsam stellen müssen, in Ost und West. Feiern wir heute sanierte Städte, wirtschaftlich entwickelte Regionen und ganz viel Engagement der Menschen vor Ort.“

Im kommenden Jahr werden die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit im Rahmen der Bundesratspräsidentschaft Brandenburgs in Potsdam stattfinden.

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