Neue Foyer-Ausstellung „FrauenOrte im Land Brandenburg. Eine Spurensuche“ eröffnet

Von Schwedt bis Mühlberg an der Elbe und von Rheinsberg bis Cottbus führt die Reise durch die „weibliche Landesgeschichte“, zu der die Ausstellung „FrauenOrte im Land Brandenburg. Eine Spurensuche“ einlädt. Vorgestellt werden prominente ebenso wie unbekannte Politikerinnen, Künstlerinnen, Unternehmerinnen, Reformerinnen, Pädagoginnen, Stifterinnen, Hebammen, Ärztinnen, Ideengeberinnen, Arbeiterinnen und Ordensfrauen, die in ihrer Zeit zukunftsweisend gehandelt und sich für gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe engagiert haben. Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke eröffnete die Ausstellung heute in Gegenwart der Kuratorinnen Friederike Arndt, Jeanette Toussaint und Dörthe Kuhlmey und der Leiterin der Brandenburgischen Landeszentrale für Politische Bildung, Dr. Martina Weyrauch.

Zur Eröffnung der Wanderausstellung, die in den kommenden drei Monaten im Landtag Station macht, erklärt Prof. Dr. Ulrike Liedtke:
„Starke Frauen haben unsere Region seit jeher geprägt. Die Ausstellung im Landtag zeigt: Brandenburgs Geschichte ist auch eine weibliche. Ob die Stifterin Clara Hoffbauer, die Schriftstellerin Eva Strittmatter oder die Sozialpolitikerin Regine Hildebrandt: Ohne Frauen, die etwas anstoßen, anpacken und auch mal anecken stünde unser Land heute nicht so gut da. Die Ausstellung ist so auch eine Ermutigung an alle Frauen, sich einzubringen und zu engagieren.“

Die Ausstellung „FrauenOrte im Land Brandenburg. Eine Spurensuche“ ist vom 28. September 2021 bis zum 6. Januar 2022 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr für Einzelpersonen ohne vorherige Anmeldung und unter Beachtung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln im Foyer des Landtages Brandenburg zu sehen. An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen.


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