Anhörung zur Umsetzung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ in Brandenburg

Zu diesem Thema führte der Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie am 11. April 2018 ein Fachgespräch mit sechs Fachleuten durch. Der Einladung des Ausschusses folgten Vertreterinnen und Vertreter von der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V., der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Brandenburg e. V., der Interessengemeinschaft Spezielle Ambulante Palliative Versorgung (SAPV) im Land Brandenburg, der PML Palliativmedizin Luckenwalde gGmbH und der Kristallkinder Intensivpflege GmbH .

Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland wurde im Jahr 2008 unter der Trägerschaft der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V., des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands und der Bundesärztekammer in einem Konsensprozess entwickelt und im Jahr 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Charta umfasst fünf Leitsätze, welche unter anderem die gesellschaftliche Situation sowie die Bedürfnisse der Betroffenen darstellen und Handlungsoptionen aufzeigen.

[[download:1]]

Impressionen der Anhörung zur Umsetzung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ in Brandenburg