Schülerzeitungswettbewerb 2019/2020

12 von insgesamt 26 zum Wettbewerb eingereichten Schülerzeitungen wurden in diesem Jahr mit einem Preis ausgezeichnet.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Preise in diesem Jahr postalisch an die Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten versandt. Neben den Landespreisen wurden Sonderpreise vergeben, die gestiftet wurden von der Brandenburger Jugendpresse und der Landespressekonferenz sowie der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union. 15 Einsendungen wurden zudem für den Bundeswettbewerb nominiert.

Bewertung

Wichtig ist der Jury:

  • Eure Darstellung des Schullebens: Die Schülerzeitung spiegelt Mitverantwortung und Mitgestaltung in der Schule wider.
  • Eure Einbeziehung jugendrelevanter Themen im außerschulischen Bereich: Die Schülerzeitung nimmt am Geschehen in der Region, im Land und in der Welt Anteil.
  • Die Interessenvertretung durch Eure Zeitung: Die Schülerzeitung berücksichtigt die Interessen und Probleme der Schülerinnen und Schüler angemessen.
  • Eure zielgruppenorientierte Gestaltung von Inhalt, Erscheinungsbild, Sprache und Stil.
  • Euer Argumentationsniveau, die gezeigte Originalität und Kreativität.
  • Die Strukturierung Eurer Zeitung: Die Rubriken sollten übersichtlich aufgeteilt sein und Schwerpunktthemen erkennbar werden.
  • Eure grafische Umsetzung und die Titelbildgestaltung.
  • Falls Ihr ein Onlineangebot einreicht, ist das Format freigestellt: Ob zum Beispiel Blog, Facebookseite oder Homepage ist egal. Die Onlineausgabe kann auch parallel zu einer Printausgabe stehen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Grundschulen

1. Landespreis (500 Euro):
Rasender Reporter, Grundschule Menschenkinder, Schönwalde-Glien

2. Landespreis (300 Euro):
Kleeblatt News, Kleeblatt-Grundschule, Ludwigsfelde

3.  Landespreis (150 Euro):
Klingenberger Bote, Georg-Klingenberg-Schule, Brandenburg an der Havel

Förderschulen

1. Landespreis (500 Euro):
Löwenstark, Schule „Am Grünen Grund“, Bad Belzig

2. Landespreis (300 Euro):
Unser Lebensfreudeblatt, Schule der Lebensfreude, Lübben (Spreewald) / OT Groß Lubolz

3.  Landespreis (150 Euro):
Markeer Schulgeflüster, Havellandschule, Nauen

Oberschulen

1. Landespreis (500 Euro):
Werners beste Seiten, Werner-von-Siemens-Schule, Gransee

Gymnasien/Gesamtschulen

1. Landespreis (500 Euro):
Radioactive, Marie-Curie-Gymnasium, Hohen Neuendorf

2. Landespreis (300 Euro):
der tornowgraph, Evangelisches Gymnasium Hermannswerder mit Internat, Potsdam

2.  Landespreis (150 Euro):
LENNÉ Überflieger, Peter-Joseph-Lenné-Gesamtschule, Potsdam

Sonderpreis der Landtagspräsidentin (150 Euro)

Mariekurier, Marie-Curie-Gymnasium, Ludwigsfelde

Förderpreis der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di (Tagesworkshop)

Kleeblatt News, Kleeblatt-Grundschule, Ludwigsfelde

Sonderpreis der Jugendpresse Brandenburg e. V. (100 Euro)

Rasender Reporter, Grundschule Menschenkinder, Schönwalde-Glien

Sonderpreis der Landespressekonferenz für Online-Angebote:

GS3lätter, Gesamtschule 3 mit GOST, Eisenhüttenstadt

Der Jury gehörten Teilnehmende des Vorjahres, die Landtagsvizepräsidentin, der Beauftragte des Landes für Schülerwettbewerbe sowie Vertreterinnen bzw. Vertreter aus der Brandenburger Jugendpresse, der Landespressekonferenz, der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union verdi und der Landtagsverwaltung an.

Hintergrund:
Der Schülerzeitungswettbewerb wird von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet, von der Kultusministerkonferenz empfohlen und auf Landes- und Bundesebene durchgeführt. Er fördert die Schülerpresse als ein wesentliches Element demokratischer Schulkultur und als Sprachrohr der Kinder und Jugendlichen. Der Landtag Brandenburg sucht zusammen mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, dem Jugendpresseverband Brandenburg, der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di und der Landespressekonferenz die besten Schülerzeitungen. Zu den Bewertungskriterien zählen unter anderem die ausgewogene Darstellung des Schullebens, die Originalität, die zielgruppengerechte Gestaltung und die gezeigte Interessen- und Problemvertretung der Schülerschaft.