Nicht allein unterm Regenbogen: Flagge gegen Homo-, Trans- und Biphobie wird im Landtag gehisst

Brandenburg, Deutschland, Regenbogen:

Am      Donnerstag, 17. Mai 2018,
um      12:00 Uhr
im        Innenhof des Landtages Brandenburg

hissen Landtagsabgeordnete mit Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung sowie gesellschaftlicher Verbände und Initiativen die Regenbogenfahne. Am Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie soll die Flagge zum zweiten Mal neben der Brandenburg- und Deutschlandfahne im Landtag wehen – ihr Geist der Akzeptanz, Toleranz und Solidarität aber jeden Tag und überall in Brandenburg.

Es sprechen

  • Sylvia Lehmann, Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie im Landtag Brandenburg
  • Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
  • Kristy Augustin (CDU-Fraktion) für die gleichstellungspolitischen Sprecherinnen der Landtagsfraktionen
  • Lars Bergmann, Leiter der Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule & Trans* Belange des Landes Brandenburg
  • Jirka Witschak, Vorstand Katte e.V.
  • Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbands Berlin-Brandenburg e. V.

Hintergrund:

Am 17. Mai 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten  zu streichen.  Der 17. Mai wurde daraufhin zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen. Die Regenbogenfahne ist ein weltweites Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung und steht für Vielfalt und Toleranz – sie wurde am 17. Mai 2016 vor dem Parlamentsgebäude gehisst, im letzten Jahr erstmalig im Innenhof des Landtages.

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