Flagge gegen Homo-, Trans- und Biphobie wird im Landtag gehisst

Am      Freitag, 17. Mai 2019
um      12:00 Uhr
im        Innenhof des Landtages Brandenburg

hissen Landtagsabgeordnete mit Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung sowie gesellschaftlicher Verbände und Initiativen die Regenbogenfahne. Am Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie soll die Flagge zum dritten Mal neben der Brandenburg- und Deutschlandfahne im Landtag wehen – ihr Geist der Akzeptanz, Toleranz und Solidarität aber jeden Tag und überall in Brandenburg.

Es sprechen:

  • Landtagspräsidentin Britta Stark
  • Staatssekretär Andreas Büttner, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
  • Ursula Nonnemacher, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN für die gleichstellungspolitischen Sprecherinnen
  • Lars Bergmann, Leiter der Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule & Trans*Belange des Landes Brandenburg
  • Jirka Witschak, Katte e.V.
  • Jörg Steinert, Geschäftsführer des LSVD Berlin Brandenburg e.V.
  • Marco Klingberg, Vorsitzender des Verbandes lesbischer und schwuler Polizeibediensteter Berlin-Brandenburg e.V.

Hintergrund:

Am 17. Mai 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Der 17. Mai wurde daraufhin

zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen. Die Regenbogenfahne ist ein weltweites Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung und steht für Vielfalt und Toleranz – sie wurde am 17. Mai 2016 vor dem Parlamentsgebäude gehisst, 2017 erstmalig im Innenhof des Landtages.

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