Ute Manoloudakis
Ausstellungszeitraum: 20. Oktober 2026 bis 23. April 2027
Informationen zur Künsterlin
- Ausbildung in Tanz und Malerei
- Gründerin des Vivace Tanzstudios in Berlin, Leitung von 1995 bis 2011
- studierte Malerei und Grafik bei Prof. Hans Schiller in Berlin
- seit 2011 ausschließlich freischaffende Künstlerin
- diverse Ausstellungen im In- und Ausland
- lebt und arbeitet in Berlin und Potsdam
Mitgliedschaften:
- Berufsverband Bildender Künstler/innen Berlin (bbk) e.V.
- Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V.
- Brandenburgischer Verband Bildender Künstler/innen (BVBK) e. V.
- Förderverein des Potsdam-Museums e.V.
Kunstpreis:
- Premio Borgo 2022, La scala d‘oro, Rom
- Brandenburgischer Kunstpreis der MOZ Stiftung Neuhardenberg, 2022 (nominiert)
Einzelausstellungen (Auswahl)
- 2025 „Eros e Thanatos“, Galerie La scala d’oro, Rom
- 2024 „Potsdam im Fokus“, Rathaus Nuthetal, Bergholz-Rehbrücke
- 2023 „Ta Panta Rhei”, Kirche Sankt Marien Stralsund (Turmhalle)
- 2021 „Aus der Stille“ Schinkelkirche Petzow
- 2019 „Subjektive Realitäten“, Hümmerich & Partner, Palais am Stadtkanal Potsdam
„30 Jahre Mauerfall – Die ewige Sehnsucht nach Freiheit“, Klein Glienicke - 2018 „SEHsuchtsorte“ Galerie Kairos, Berlin
- 2017 „Sehsucht Potsdam“ MWFK Kulturministerium Brandenburg, Potsdam
„Ute Manoloudakis“ Kunstforum Berliner Volksbank, Berlin - 2015 „Springfever“ Schinkelkirche Petzow
- 2014 „Inspirative Blicke“ Galerie F37, Berlin
„Potsdam zwischen gestern und morgen“ Stadtwerke Potsdam - 2013 „vive le paysage“ Schloss Cecilienhof, Potsdam
- 2012 „Wannseebilder“ Commerzbank Berlin-Wannsee
- 2011 „Farberlebnisse zwischen Berlin und Potsdam“ Schloss Cecilienhof, Potsdam
- 2008 „Sehnsucht und Verlangen“ Galerie INSIDEOUTART, Berlin
„Cabaret“ Showroomeröffnung von Bellaseven7, Berlin
Werke:
- „Tanz der Freiheit“ (Darstellung Glienicker Brücke)
- „Potsdamimpressionen“ (Blick über das Wasser Richtung Nikolaikirche)
- „Potsdams neue Mitte“ (Blick von oben zum Alten Markt)


