Vizepräsidentin legt Kranz im Zwangslager Berlin-Marzahn nieder

Berlin, 14. Juni 2026. Vizepräsidentin Dr. Jouleen Gruhn hat im Rahmen der Gedenkstunde anlässlich des 90. Jahrestages der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma einen Kranz im ehemaligen NS-Zwangslager Berlin-Marzahn niedergelegt. Die Gedenkstätte am Otto-Rosenberg-Platz entstand im Jahr 2011 als Ort der Erinnerung und Information.

Auf dem Gelände in Berlin-Marzahn befand sich zwischen 1936 und 1945 ein nationalsozialistisches Zwangslager für Sinti und Roma. Zehn Ausstellungstafeln informieren über die Geschichte des Lagers und erinnern an das Schicksal der dort internierten Menschen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Biografien der Opfer. Die Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn e.V. wird durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert.

Vizepräsidentin Dr. Jouleen Gruhn hat im Rahmen der Gedenkstunde anlässlich des 90. Jahrestages der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma einen Kranz im ehemaligen NS-Zwangslager Berlin-Marzahn niedergelegt.
Vizepräsidentin Dr. Jouleen Gruhn hat im Rahmen der Gedenkstunde anlässlich des 90. Jahrestages der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma einen Kranz im ehemaligen NS-Zwangslager Berlin-Marzahn niedergelegt.
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