Formen und Finanzierung für eine Mitwirkung der Bürger in ländlichen Kommunen

Bei welchen Vorhaben und mit welchen konkreten Konzepten Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Raum mitwirken können und welche finanziellen Rahmenbedingungen dafür benötigt werden, ist Thema einer öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission des Landtages

am       Freitag, 8. Juni 2018,
um      10:00 Uhr
im        Landtag Brandenburg, Raum 2.050.

Welche Bedeutung hat Mitwirkung im ländlichen Raum? Welche Möglichkeiten und Einschränkungen gibt es für Partizipation? Was kostet das und wie kann es finanziert werden?

In der öffentliche Anhörung der Enquete 6/1-Sitzung berichten  Dr. Ariane Götz (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (lASS) in Potsdam) sowie Prof. Dr. Roland Roth und Dr. Carsten Herzberg (nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung mbH über den Stellenwert und Potenziale von Partizipation sowie Erfahrungen mit der Bürgerkommune. Dr. René Geißler (Bertelsmann-Stiftung), eine Vertreterin des zuständigen Innen- und Kommunalministeriums und Prof. Dr. Gisela Färber (Universität Speyer) erläutern, wie Kommunen finanzielle Unterstützung für Bürgerbeteiligung bekommen können.

Eine Teilnahme an der 29. öffentlichen Sitzung der Enquete-Kommission am kommenden Freitag ist persönlich im Landtag oder via Livestream im Internet möglich: http://www.live.landtag.brandenburg.de.

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Kontakt

Landtag Brandenburg
Pressesprecher
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